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„Die Rente ist sicher !“

Kaum ein politischer Satz brannte sich in die Köpfe der Deutschen ein wie dieser. Dr. Norbert Blüm (CDU, Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung), sprach die Worte zwar erstmals im Wahlkampf 1986, das war am 10. Oktober 1997, sollte er diese jedoch in einer hitzigen Debatte im Deutschen Bundestag wiederholen. Ausgerechnet der frühere Arbeitsminister Norbert Blüm schlägt Alarm bei der gesetzlichen Rente:

am 02.12.2014   15:28 Uhr   „Eines ist sicher: die äh...Rente ist es nicht“

„Renten und Altersarmut:  ab 2030 fast jeder zweite Rentner arm!

(Es geht deshalb schon heute alle 20- bis 50-jährigen an!)

Die Altersarmut steigt und steigt: Fast jeder zweite Bürger, der nach 2030 in Ruhestand geht, wird eine Altersversorgung unter der Armutsgrenze haben. Das ergibt sich aus Berechnungen und Recherchen des WDR (April 2016).

Wichtigster Grund sei das sinkende Rentenniveau. Dieses liegt derzeit bei nur knapp 48 Prozent.

  1. Ursache: die seit Jahren andauernden Niedriglöhne im Einzelhandel, im Gastgewerbe, im Pflege- und Dienstleistungsbereich, in Fabriken, auch insbesondere durch Zeitarbeits- und Werksverträge.

  2. Ursache: die Menschen vertrauen blind der Politik und sind blind für  Lohnabhängigkeit - anstatt selbst bestimmend und selbständig zu werden!

Bis 2029 dürften die Renten laut jüngsten Rentenversicherungsbericht im Schnitt zwar um rund zwei Prozent pro Jahr steigen. Von den Löhnen koppeln sich die Renten aber immer mehr ab. Faktoren wie die Nachhaltigkeitsrücklage dämpfen das Rentenplus. Immer mehr geburtenstarke Jahrgänge gehen in den Ruhestand. Das Rentenniveau - das Verhältnis der Rente zu den Löhnen - liegt bei rund 48 Prozent. Unter 43 Prozent soll es laut politischer Vorgabe bis 2030 nicht fallen. Derzeit sind knapp 45 Prozent bis 2029 vorhergesagt.

Nach diesem Bericht des WDR droht fast jedem zweiten Bundesbürger, der ab 2030 in Rente geht, eine Altersversorgung aus der gesetzlichen Rentenversicherung unterhalb der Armutsgrenze. Beinahe die Hälfte der Rentner wären dann möglicherweise abhängig von staatlichen Grundsicherungsleistungen, also faktisch Hartz-IV-Empfänger, berichtete der WDR unter Berufung auf eigene Recherchen und Berechnungen. Wichtigster Grund dafür sei das sinkende Niveau der gesetzlichen Rente.“  - 

Nur wer arm an Mut ist, aktiv zu werden, bleibt oder kommt in Armut!

Das 'franken-netzwerk.de' informiert deshalb Bürgerinnen und Bürger über ein Konzept, das es jedermann möglich macht, eine bessere Lebensqualität zu erreichen.

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